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Lieber Tod, wir müssen reden
Lieber Tod, wir müssen reden
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Als Muriel Marondel mit Ende 20 plötzlich ihren Vater verliert, verändert sich ihr Leben schlagartig. Der Tod reißt eine Lücke – nicht nur in ihrer Familie, sondern auch in ihrem sozialen Umfeld. Ihr wird klar: Wir wissen nicht, wie man trauert.
„Lieber Tod, wir müssen reden“ ist kein Ratgeber, sondern ein ehrlicher, persönlicher Erfahrungsbericht über den Verlust eines geliebten Menschen – und ein Appell gegen das Verdrängen von Trauer.
• Authentische Einblicke in Marondels persönliche Trauerreise
• Gesellschaftskritik an der Tabuisierung von Tod und Verlust
• Gespräche mit Therapeut:innen, Selbsthilfegruppen und Trauerbegleiter:innen
• Mutmachend für alle, die selbst trauern oder andere besser verstehen wollen
Dieses Buch ist für alle, die Trauer nicht als Schwäche, sondern als Teil des Lebens anerkennen wollen.
Muriel Marondel ist Journalistin und lebt in Deutschland. Der plötzliche Tod ihres Vaters brachte sie dazu, sich intensiv mit den Themen Trauer, Verlust und gesellschaftlicher Umgang mit dem Tod auseinanderzusetzen. Ihre persönliche Geschichte verbindet sie mit kritischer Reflexion und plädiert dafür, dem Tod endlich wieder Raum im Leben zu geben.
Über die Autorin:
Muriel Marondel führte ihr Weg nach ihrem Volontariat in einer Hörfunk- und Online-Nachrichtenagentur zum »Wetten dass...?-Erfinder« Frank Elstner, der sein Wissen in seiner Moderationsklasse an der Axel Springer Akademie an Muriel weitergab. Sie entwickelte das Web-Format »Elles & Murielle«, in dem sie sich mit allerlei ernsten und vergnügten Themen des weiblichen Geschlechts beschäftigte. Muriel arbeitet und lebt als Redakteurin, Moderatorin und Werbemodel in Berlin.
Pressestimmen:
"Die unverblümte Art und Weise, wie sich die Autorin mit dem Thema Tod beschäftigt, kann jenen helfen, die sich für einen bewussten Umgang mit Trauer und Verlust entschieden haben."
KirchenZeitung für das Bistum Aachen
"Das Buch lässt vieles zu, ist schonungslos, aber in all seiner Offenheit nicht radikal; es fährt einem nicht über den Mund oder die eigenen Gedanken. Es bietet Möglichkeiten, Weite, die nötig ist, wenn nach dem Tod eines Menschen, den man liebt, die Zukunft einmal durchgeschüttelt aber auch recht klein wird."
Blog "Wir sind noch hier"
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